So generierst du Umsätze mit eLearning
(Videokurse / Online-Schulungen)

eLearning oder auch Online-Schulungen und Videokurse wie man sonst noch dazu sagt, ist seit einiger Zeit ein aufstrebender Markt. Wie bei allem was aufstrebend ist, kommen sehr schnell viele  Mitbewerber ins Boot. Jeder möchte sein Stück vom Kuchen abhaben. Was durchaus verständlich ist, und eigentlich ist auch für lange Zeit genug für alle da. Zumindest, wenn man von den Kunden gefunden wird. Mittlerweile ist es aber schon schwieriger geworden, mit einem Online-Kurs Umsätze zu erzielen. Lohnt es sich dennoch, diese anzubieten? Wir sagen: Ja!

Wir alle wollen lernen

Es ist nur zu verständlich, wenn man sich fragt, ob das eigene Wissen denn genug ist, um es mit anderen zu teilen und dafür auch noch Geld zu verlangen. Wenn du mit deinen Zweifeln aufräumen möchtest, dann frag dich einfach mal, wie häufig du nach den Informationen gefragt wirst, die du nun in einem Kurs aufbereiten und anbieten möchtest? Wie tief gingen diese Gespräche? Gab es viele Fragen und konntest du diese befriedigend beantworten?

Bevor du deinen Kurs ausarbeitest, solltest du auch noch Recherche betreiben. Wie viele Mitbewerber gibt es? Viele Coaches sprechen für eine große Nachfrage, denn auch sie haben häufig dieselbe Frage gestellt. Du siehst, Konkurrenz bedeutet nicht immer etwas Schlechtes. Schau dir an, wie deine Mitbewerber ihre Kurse anbieten und gestalten.

Solltest du dann immer noch Zweifel haben, könntest du eine Testphase angehen. Du könntest deinen Kurs als Freebie, also kostenlos, anbieten. Die Reaktionen sollten dir zeigen, wie dein Wissen und deine Kursgestaltung ankommt. Hierbei kann dir ein Umfrage-Tool oder ein Quiz behilflich sein, dass die Nutzer am Ende des Kurses für dich ausfüllen. Dieses Feedback kannst du dann für dich auswerten und eine Entscheidung treffen.

Heute möchten wir dir noch 3 weitere Möglichkeiten zeigen, wie du mit eLearning Umsätze generieren kannst:

woman biting pencil while sitting on chair in front of computer during daytime

1. Freebie für Sales-Funnel

Das ist nichts Neues und du bist sicherlich auch schon hineingeraten, und zwar in einen Sales-Funnel. Viele tun es mit eBooks, Videos, Unterlagen und allem was den Menschen einen Mehrwert verspricht. Es ist im Moment DER Weg um am meisten Aufmerksamkeit zu erhalten und seine eigentlichen Produkte zu verkaufen. Erstelle am besten einen Kurs über die Anwendung deiner Produkte oder ein Selbsthilfebuch über deinen Leistungsschwerpunkt. Somit kannst du nun alle auf deine Webseite und hinein in deinen Sales-Funnel einladen.


2. Zertifikate vekaufen

Dieses Modell wurde bereits erfolgreich umgesetzt und hat viel Geld eingebracht. Es scheint im ersten Moment nicht sonderlich logisch, ist aber am Ende nicht anders als eine Sales-Funnel-Strategie. Man verkauft etwas anderes, als den eigentlichen Kurs.

Mit diesem Modell schaffst du Vertrauen. Die Nutzer können sich für deinen Kurs anmelden, ohne sich Sorgen machen zu müssen, ob sie mit dir die richtige Entscheidung getroffen haben und du die Qualität aufweisen kannst, die sie sich erhoffen. Für die Vermarktung ist es allerdings von großem Vorteil, wenn du bereits über eine gute Anzahl von E-Mail-Adressen verfügst, um diesen Menschen den Kurs anbieten zu können. Zertifizierungen haben etwas Professionelles, dafür würden viele bezahlen. Immerhin können sie damit ihr Wissen anhand eines Dokumentes nachweisen und sich damit rühmen.


3. Lizenzgebühren statt Selbstvermarktung

Es bietet sich auch die Möglichkeit, deinen Online-Kurs anderen Unternehmen gegen eine Lizenzgebühr zur Verfügung zu stellen. So würde eine großflächige Vermarktung der Kurse dich nicht belasten. Du würdest  eine Lizenzgebühr berechnen und um alles andere kümmert sich der Lizenznehmer. Natürlich müsstest du Unternehmen oder Institute kontaktieren und dein Angebot unterbreiten, aber es wäre sicher nicht derselbe Aufwand, wie bei einer Selbstvermarktung. Je nachdem würdest du nur die Ausarbeitung (also das Skript) oder aber den ganzen Kurs als digitales Medium übergeben.

MacBook Pro, white ceramic mug,and black smartphone on table

4. Preise und Bezahlung

Einige vertreten sicher die Meinung, es wäre besser einen Einmalbetrag für deinen ganzen Kurs zu wählen. Solltest du hier aber in eine langfristige Bindung mit deinen Kunden investieren wollen, empfehlen wir deine Kurse in kleinere Häppchen zu schneiden. Der Kunde kann sich dann Modul für Modul weiterbilden. Es verleiht weniger Druck und du hast immer wieder die Möglichkeit mit deinen Kunden in Kontakt zu treten und auch weitere, neue Kurse zu verkaufen. Einen treuen und langfristigen Kunden muss man nämlich mehrmals kontaktieren, bevor er das überhaupt wird.

Es wäre auch zu überlegen eine Art Abonnement anzubieten, mit kleineren Summen über einen längeren Zeitraum, aber einem dauerhaften Zugang zu deinen Online-Kursen. Viele Menschen investieren sehr gerne in ihre Bildung. Zumindest, wenn sie das Gefühl haben, damit weiterzukommen. Es kommt auf jeden Fall auf dein Angebot an, welchen Weg du gehst bzw. gehen kannst.

Sollten deine Kurse generell hochpreisiger sein, kannst du auch überlegen, ob du über einem Zahlungsanbieter (wie z.B. Klarna oder Afterbuy) deinen Kunden die Möglichkeit der Ratenzahlung anbieten möchtest. Eventuell kannst du diese aber auch selbst finanzieren.

Als letzte Variante wäre da noch ein Einsteigermodell. Das bedeutet, dass du einige Teilmodule kostenlos anbietest und die Fortsetzungen dann zum Kauf anbietest. So könnten die Nutzer sich von deinem Wissen überzeugen und auch, ob du ihnen menschlich liegst. Wenn sie überzeugt sind, buchen sie dann deinen fortgeschrittenen Kurs (den wir dann auch etwas hochpreisiger ansetzen würden, um die Kosten der Freebies zu decken).

Solltest du dich fragen, was ein gutes eLearning Modul zu bieten hat und auf was du achten musst, schau dir unseren Blog dazu an.

Setzt du deine Technologie schon für stressfreie Abläufe ein?
Deine Software ist wie ein Mitarbeiter, behandle sie so